Foto: Bits and Splits - stock.adobe.com04.07.2025 ● JOBS IM SÜDWESTEN
Handwerk trifft Hochschule
DEIN WEG VON DER WERKBANK ZUR UNI
Mit einer dualen Ausbildung im Handwerk tauchst du direkt in Theorie und Praxis ein. Vom ersten Tag an packst du praktisch mit an und verbesserst deine handwerklichen Fähigkeiten kontinuierlich. In der Berufsschule wird dir wichtiges theoretisches Wissen vermittelt. Im Betrieb kannst du das theoretische Wissen direkt in die Praxis umsetzen.
GESELLIN ODER GESELLE – UND DANN?
Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhältst du deinen Gesellenbrief. Mit diesem kannst du in verschiedenen Betrieben arbeiten und dich durch Fortbildungen weiter spezialisieren. Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks bietet dir sogar die Möglichkeit, deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und Bundes- oder Landessieger zu werden. © Bits and Splits - stock.adobe.com
BERUFSABITUR – DIE KOMBINATION AUS BERUFSAUSBILDUNG UND ABITUR
Das BerufsAbitur ermöglicht dir, innerhalb von vier Jahren sowohl den Gesellenbrief als auch die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Damit stehen dir viele Karrierewege offen, wie etwa Meisterprüfungen, Fach- und Betriebswirtprüfungen oder ein Hochschulstudium.
DEIN KARRIERETURBO - DAS STUDIUM
Studieren im Handwerk ist möglich durch duale oder triale Studiengänge, die eine Ausbildung mit einem Studium verbinden. Selbst ohne Abitur kannst du durch eine Ausbildung und entsprechende Berufserfahrung einen Hochschulzugang erhalten.


